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Wie teilt man eine Stromgebotszone?

Authors

Kamm,  Johanna
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Kahles,  Markus
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Hoff,  Felix
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Burkhardt,  Alexander
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Billerbeck,  Anna
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Stecher,  Michael
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Citation

Kamm, J., Kahles, M., Hoff, F., Burkhardt, A., Billerbeck, A., Stecher, M. (2026): Wie teilt man eine Stromgebotszone?, (Ariadne-Hintergrund), Potsdam : Potsdam Institute for Climate Impact Research, 10 p.
https://doi.org/10.48485/pik.2026.20


Cite as: https://publications.pik-potsdam.de/pubman/item/item_34739
Abstract
Deutschland und Luxemburg bilden eine einheitliche Stromgebotszone. Trotz bestehender struktureller Engpässe im Stromnetz hält die Bundesregierung bislang an der einheitlichen Gebotszone fest. Vor allem aus ökonomischer und verteilungspolitischer Perspektive wird seit Jahren kontrovers diskutiert, ob die bestehende einheitliche Gebotszone den physikalischen und marktlichen Realitäten noch dauerhaft gerecht wird.1 Weniger im Fokus steht dabei, wie es rechtlich und praktisch tatsächlich zu einer Gebotszonenteilung kommen könnte und was die Voraussetzungen dafür wären. Wer wäre unter welchen Bedingungen wofür zuständig? Wann könnte es, auch entgegen dem derzeitigen politischen Willen der Bundesregierung, zu einer Gebotszonenteilung kommen? Und welche Rolle spielt dabei die EU-Kommission? Die Antworten darauf gibt dieser Ariadne-Hintergrund.