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  Neue Strategien für Legitimität und Akzeptanz von Klimapolitik

Kalkuhl, M., Peichl, A., Eydam, U., Heinemann, M., Kellner, M., Krug, M., Moretti, N., Rütten, K., Treichel-Grass, K., Windsteiger, L., Wolf, I. (2026): Neue Strategien für Legitimität und Akzeptanz von Klimapolitik, (Ariadne-Kurzdossier), Potsdam : Potsdam Institute for Climate Impact Research, 19 p.
https://doi.org/10.48485/pik.2026.07

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Ariadne-Kurzdossier_Akzeptanz-Klimapolitik_Maerz2026.pdf (Verlagsversion), 3MB
Name:
Ariadne-Kurzdossier_Akzeptanz-Klimapolitik_Maerz2026.pdf
Beschreibung:
-
OA-Status:
Keine Angabe
Sichtbarkeit:
Öffentlich
MIME-Typ / Prüfsumme:
application/pdf / [MD5]
Technische Metadaten:
Copyright Datum:
-
Copyright Info:
-
Lizenz:
-

Externe Referenzen

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Urheber

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 Urheber:
Kalkuhl, Matthias1, Autor                 
Peichl, Andreas2, Autor
Eydam, Ulrich2, Autor
Heinemann, Maik2, Autor
Kellner, Maximilian1, Autor                 
Krug, Michael2, Autor
Moretti, Nikolaj1, Autor           
Rütten, Karolina1, Autor                 
Treichel-Grass, Katja1, Autor           
Windsteiger, Lisa2, Autor
Wolf, Ingo2, Autor
Affiliations:
1Potsdam Institute for Climate Impact Research, ou_persistent13              
2External Organizations, ou_persistent22              

Inhalt

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Schlagwörter: -
 Zusammenfassung: Klimapolitik liegt im ureigenen Interesse Deutschlands und Europas. Sie schützt vor hohen wirtschaftlichen Schäden und existenziellen Risiken des Klimawandels. Auch unilaterale Maßnahmen bringen bereits direkten Nutzen: sinkende Importpreise für Energie, unabhängigere und resiliente Energieversorgung, geringere finanzielle Spielräume geopolitischer Rivalen und positive Effekte auf das Gesundheitssystem durch bessere Luftqualität. Damit ambitionierte Politik mehrheitsfähig bleibt, müssen Kosten und Nutzen fair verteilt, effiziente Instrumente genutzt und die Bevölkerung in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Ein zentrales Problem ist die zeitliche Schieflage: die Kosten der Transformation entstehen heute, Nutzen durch vermiedene Klimaschäden oft erst künftig. Eine „grün-goldene Regel“ der Staatsverschuldung könnte helfen: Neuverschuldung ist zulässig, solange sie den Wert der durch Klimapolitik vermiedenen heutigen und zukünftigen Schäden nicht übersteigt. So werden Lasten generationengerecht verteilt und Fehlanreize begrenzt.
Auch die soziale Verteilung heutiger Kosten ist entscheidend. CO2-Bepreisung ist effizient, wirkt aber ungleich auf verschiedene Einkommens- und Gesellschaftsgruppen, insbesondere im sehr heterogenen PKW- und Gebäudebestand. Förderprogramme mindern Belastungen, sind aber tendenziell in Summe teurer als eine CO2-Bepreisung. Deutschland braucht ergänzende Instrumente wie ein Gebäudeklimageld oder gezielte Investitionsabgaben auf neue fossile Technologien, um Effizienz und Gerechtigkeit zu verbinden.
Für Akzeptanz sorgen zudem Transparenz und Mitgestaltung. Werden beispielsweise Finanzierungskosten von Förderprogrammen offengelegt, steigt die Zustimmung zu CO2-Bepreisung in der Bevölkerung. Bürgerdialoge zeigen außerdem: Klimapolitik gilt als gerecht, wenn Verursacherprinzip und Zahlungsfähigkeit kombiniert werden.

Details

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Sprache(n): deu - German
 Datum: 2026-03-252026-03-25
 Publikationsstatus: Final veröffentlicht
 Seiten: 19
 Ort, Verlag, Ausgabe: Potsdam : Potsdam Institute for Climate Impact Research
 Inhaltsverzeichnis: -
 Art der Begutachtung: -
 Identifikatoren: DOI: 10.48485/pik.2026.07
PIKDOMAIN: RD5 - Climate Economics and Policy - MCC Berlin
Organisational keyword: RD5 - Climate Economics and Policy - MCC Berlin
PIKDOMAIN: Policy Unit
Organisational keyword: Policy Unit
 Art des Abschluß: -

Veranstaltung

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Entscheidung

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Projektinformation

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Quelle 1

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Titel: Ariadne-Kurzdossier
Genre der Quelle: Reihe
 Urheber:
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Ort, Verlag, Ausgabe: -
Seiten: - Band / Heft: - Artikelnummer: - Start- / Endseite: - Identifikator: -