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Datensatz

DATENSATZ AKTIONENEXPORT

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Bericht

Transformation der energieintensiven Industrie - Wettbewerbsfähigkeit durch strukturelle Anpassung und grüne Importe

Urheber*innen
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Verpoort,  Philipp
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

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Ueckerdt,  Falko
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

Beck,  Yvonne
External Organizations;

Bietenholz,  Diego
External Organizations;

Dertinger,  Andrea
External Organizations;

Fleiter,  Tobias
External Organizations;

Grimm,  Anna
External Organizations;

/persons/resource/Gunnar.Luderer

Luderer,  Gunnar
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

Neuwirth,  Marius
External Organizations;

/persons/resource/adrian.odenweller

Odenweller,  Adrian
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

Sach,  Thobias
External Organizations;

Schimmel,  Matthias
External Organizations;

Sievers,  Luisa
External Organizations;

Externe Ressourcen
Es sind keine externen Ressourcen hinterlegt
Volltexte (frei zugänglich)
Ergänzendes Material (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Ergänzenden Materialien verfügbar
Zitation

Verpoort, P., Ueckerdt, F., Beck, Y., Bietenholz, D., Dertinger, A., Fleiter, T., Grimm, A., Luderer, G., Neuwirth, M., Odenweller, A., Sach, T., Schimmel, M., Sievers, L. (2024): Transformation der energieintensiven Industrie - Wettbewerbsfähigkeit durch strukturelle Anpassung und grüne Importe, (Ariadne-Report), Potsdam : Potsdam Institute for Climate Impact Research, 84 p.
https://doi.org/10.48485/pik.2024.019


Zitierlink: https://publications.pik-potsdam.de/pubman/item/item_31365
Zusammenfassung
Hohe Energiekosten in Deutschland bedeuten im internationalen Wettbewerb einen Standortnachteil. Das betrifft spätestens seit dem Wegfall von russischem Erdgas fossile Energieträger, langfristig erneuerbaren Strom sowie grünen Wasserstoff. In einem neuen Report analysieren Forschende des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne, wie die energieintensive Grundstoffindustrie in Deutschland klimaneutral werden und dabei wettbewerbsfähig bleiben kann. Ihr Fazit: Der teilweise Import von günstigen grünen Vorprodukten und ein Fokus auf die hohe Wertschöpfung in der industriellen Weiterverarbeitung könnten die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemie- und Stahlindustrie in Deutschland langfristig stärken.