Deutsch
 
Datenschutzhinweis Impressum
  DetailsucheBrowse

Datensatz

DATENSATZ AKTIONENEXPORT

Freigegeben

Bericht

Ein Sicherheitsventil für die Endphase des EU-Emissionshandelssystems: Preisstabilisierung durch die Entfernung von Kohlendioxid

Urheber*innen

Best,  Frank
External Organizations;

/persons/resource/Michael.Pahle

Pahle,  Michael       
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

/persons/resource/darius.sultani

Sultani,  Darius
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

/persons/resource/claudia.guenther

Günther,  Claudia
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

Herten,  Malte
External Organizations;

Richstein,  Jörn
External Organizations;

/persons/resource/Ottmar.Edenhofer

Edenhofer,  Ottmar       
Potsdam Institute for Climate Impact Research;

Externe Ressourcen
Es sind keine externen Ressourcen hinterlegt
Volltexte (beschränkter Zugriff)
Für Ihren IP-Bereich sind aktuell keine Volltexte freigegeben.
Volltexte (frei zugänglich)
Ergänzendes Material (frei zugänglich)
Es sind keine frei zugänglichen Ergänzenden Materialien verfügbar
Zitation

Best, F., Pahle, M., Sultani, D., Günther, C., Herten, M., Richstein, J., Edenhofer, O. (2026): Ein Sicherheitsventil für die Endphase des EU-Emissionshandelssystems: Preisstabilisierung durch die Entfernung von Kohlendioxid, (Ariadne-Dossier Zusammenfassung), Potsdam : Potsdam Institute for Climate Impact Research, 5 p.
https://doi.org/10.48485/pik.2026.16


Zitierlink: https://publications.pik-potsdam.de/pubman/item/item_34518
Zusammenfassung
Das EU Emissionshandelssystem (engl. Emissions Trading System, ETS) tritt ab 2030 in seine entscheidende Phase ein. Eine zentrale Frage wird sein, wie eine übermäßige Kostensteigerung vermieden werden kann, ohne dabei insbesondere in der Grundstoffindustrie Investitionen in emissionsarme Technologien auszubremsen. Der verzögerte Ausbau der Infrastruktur für Carbon Capture and Storage (CCS) und Wasserstoff (H2) ist dabei eines der wesentlichen Hemmnisse. Während in der Vergangenheit mit eher optimistischen Annahmen gearbeitet wurde, könnte die absehbare Verzögerung die Vermeidungsoptionen der Industrie einschränken, ETS-Preise über ein politisch akzeptables Niveau steigen lassen und damit Wettbewerbsfähigkeit und Investitionssicherheit gefährden.